Die Geschichte
Für die meisten Familien ist das die größere Hälfte des Festes. Das Familienessen ist die Mahlzeit, für die alle reisen, und ein leerer Stuhl daran ist genau das, was die ganze Reise verhindern soll.
Das Essen wird danach gewählt, wonach sein Name klingt: Fisch (yú) für Überschuss, weil es eine Redewendung gibt, jedes Jahr Überschuss zu haben — er wird zuletzt aufgetragen und nicht aufgegessen. Die Teigtaschen des Nordens haben die Form alter Barren; das Nian Gao des Südens ist ein Gleichklang für ein höheres Jahr.
Das Haus wird vor der Dämmerung gereinigt und nicht danach: Am Tag selbst zu kehren kehrt das ankommende Glück wieder zur Tür hinaus.
