Die Geschichte
Qīngmíng heißt klar und hell, was das Wetter an diesem Punkt des Jahres beschreibt. Das Fest nahm ein älteres in sich auf, das Hánshí, den Tag der kalten Speisen, an dem kein Feuer entzündet werden durfte — begangen für einen Gefolgsmann, der sich Fleisch aus dem eigenen Bein schnitt, um einen verbannten Herzog zu speisen, und der später in einem Wald verbrannte, den der Herzog anzünden ließ, um ihn herauszuräuchern.
Der Tag ist zweierlei zugleich und war es immer. Die Familien kehren am Morgen die Gräber und essen dann im Frühling im Freien — die Trauer und das Picknick gehören zum selben Nachmittag.
Korea begeht denselben Tag als Hansik, noch unter dem Namen der kalten Speisen, und pflegt daran die Familiengräber.
