Die Geschichte
Hanumān ist der Sohn des Windgottes Vāyu und der Añjanā und der größte unter Rāmas Verehrern. Als Kind sprang er zur Sonne, weil er sie für eine Frucht hielt, und Indras Blitz schlug ihn nieder; die Götter machten es mit jenen Gaben wett, die ihn unaufhaltsam machten.
Im Rāmāyaṇa überquert er das Meer nach Laṅkā in einem Sprung, um Sītā zu finden, brennt die Stadt mit seinem Schwanz nieder und trägt einen ganzen Berg herbei, weil er nicht weiß, welches Kraut Lakṣmaṇa retten wird. Er bittet um nichts als darum, dienen zu dürfen. Kraft, ganz in den Dienst der Liebe gestellt: das ehrt der Tag.
